Gesundheit

Nährstoffe fürs Gedächtnis

Vergesslich, unkonzentriert oder ständig auf der Suche nach Worten? Es könnte an einem Nährstoffmangel liegen.

Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind im Gehirn für die Ausbildung der Nervenstruktur und für deren Funktion wichtig. Eine wichtige Rolle spielen zum Beispiel die Omega-3-Fettsäuren aus dem Fisch, die B-Vitamine, Eisen und Magnesium.

Gegen Gedächtnisschwäche können Ginkgo biloba, Ginseng und Knoblauch helfen. Sie bewirken eine verbesserte Durchblutung und Energiebereitstellung. Außerdem verfügen diese drei Pflanzenstoffe über eine entzündungshemmende Wirkung. Sie verbessern die Konzentration und das Denkvermögen.

Zusätzlich darf nicht vergessen werden, dass ein funktionierender Gehirnstoffwechsel ausreichend Flüssigkeit braucht. Achten Sie deshalb darauf, genug zu trinken.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

Weidenrinde – bei Fieber, Rheuma, Rückenschmerz

Bei leichten Beschwerden sind Präparate mit Weidenrinde eine Option.

Gerade bei Rheuma und Gicht, aber auch bei Rückenschmerzen werden Weidenrinde-Präparate sehr gerne zur Unterstützung der medikamentösen Therapie verwendet.

Weidenrinde enthält sogenannte Salicylderivate (zum Beispiel Salicin), die in der Leber zur Salicylsäure umgewandelt werden. Die Salicylsäure hemmt die Produktion von diversen Stoffen, die bei der Entstehung von Fieber, Entzündungen und Schmerzen ausschlaggebend sind. Schmerzen und Fieber werden auf diese Weise reduziert.

Wird Weidenrinde in Kombination mit synthetischen Schmerzmitteln verwendet, können diese oft in der Dosis reduziert werden. Beachten Sie aber, dass die Wirkung nicht so schnell einsetzt, wie Sie es von herkömmlichen Schmerztabletten gewohnt sind. Es kann einige Tage dauern, bis Weidenrinde ihre volle Wirkung entfaltet.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

Tipps zur Lidrandpflege

Damit kann der Tränenfilm verbessert werden.

Gemeinsam mit der Tränenflüssigkeit sorgen unsere Augenlider dafür, dass unsere Augen feucht und sauber bleiben. Ein gestörter Tränenfilm kann trockene oder gereizte Augen begünstigen. Mit regelmäßiger Lidrandpflege kann das vermieden werden.

Hierfür werden mindestens zweimal pro Tag feuchtwarme Kompressen für jeweils fünf bis zehn Minuten auf die geschlossenen Lider gelegt. Durch die Wärme öffnen sich die Poren und verstopfte Poren am Lidrand werden wieder frei.

Im Anschluss massiert man die geschlossenen Unterlieder behutsam mit den Fingern oder einem Wattestäbchen von unten nach oben in Richtung der Lidkante. Das Oberlid wird von oben nach unten massiert.

Zum Schluss reinigt man die Lider mit einem feuchten Wattestäbchen, indem man das Unter- oder Oberlid ein wenig mit dem Finger herunterzieht. Dann streicht man von außen nach innen am Lidrand entlang.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

Quelle: www.deineapotheke.at